Der kinderfreundliche Bauernhof mit Pfiff

Tiere

Die Katzen

K640_Katzenbabys
1dK800_Katzen
tiere_01
Diese kleinen Kätzchen sind erst einige Tag alt, deshalb sind ihre Augen noch geschlossen. Erst nach einer Woche öffnen sie die Augen.

tiere_02

Wir haben immer mehrere Katzen, die zahm sind und sich gerne streicheln lassen. Wenn sie sich wohl fühlen fangen sie oft an zu schnurren.

Katzen können sehr gut hören, riechen und mit ihren Tasthaaren sich auch in der Dunkelheit gut orientieren. Sie können aber auch besonders gut sehen, sogar in der Nacht. Werden ihre Augen in der Dunkelheit angestrahlt, leuchten sie.

 

Die Schafe

tiere_03 tiere_04 tiere_05

Das kleine Lamm auf den Fotos heißt Fleckine und ist am 31. Januar 2016 geboren. Über Fleckine haben Kinder Geschichten geschrieben – aber nicht alles ist wahr… Kinderseite

Mutterschafe werfen nach einer Tragzeit von 150 Tagen, also nach ungefähr fünf Monaten. Sie bekommen meistens zwei bis drei Lämmer.

Schafe gibt es auf der ganzen Welt und sie zählen zu den ältesten Haustieren. Schafe wurden schon vor vielen 1000 Jahren gezähmt, weil sie Milch, Fleisch und auch feine Wolle liefern können.

 

Die Ponys

tiere_06

Charly und Vagabund sind Ponys, man bezeichnet sie auch als Kleinpferde. Sie werden nach der Größe in Großpferde Kleinpferde und eingeteilt, so dürfen Ponys nicht größer als 1,48 m sein. Gemessen wird dabei vom Boden bis zum Widerrist, das ist ungefähr dort, wo die Mähne aufhört und der Rücken anfängt.

Pferde sind gern mit anderen Pferden zusammen, weil sie sich in der Herde wohler fühlen, manchmal kraulen sie sich sogar gegenseitig am Hals. Das machen Charly und Vagabund auch sehr gern.

 

Die Kaninchen

tiere_07 tiere_08

Bei den Kaninchen werden meistens vier bis neun Junge in einem Nest geboren, das aus Heu und ausgezupften Haarbüscheln besteht. Zuerst sind die Kleinen ganz nackt und blind.

Die Hauskaninchen haben sich aus den Wildkaninchen entwickelt. Oftmals werden Kaninchen und Feldhasen verwechselt. Man kann sie gut an den Ohren unterscheiden, denn die Hasenohren sind viel länger als bei den Kaninchen.

 

Die Rinder

tiere_09

Vor über 10 000 Jahren zähmten Menschen wild lebende Rinder. Seitdem werden Rinder als Haustiere gehalten, denn die Menschen trinken ihre Milch und essen ihr Fleisch.

Es gibt Rinder auf der ganzen Welt und man unterscheidet viele verschiedene Rassen. Wir kaufen mehrmals im Jahr Kälber der Rasse „Fleckvieh“. Für diese Rasse sind der weiße Kopf, die weißen Beine und die weiße Schwanzquaste typisch. Der Schwanz ist für die Tiere sehr wichtig, damit können sie lästige Fliegen und Bremsen abwehren.

 

Die Hühner

tiere_10

Unsere Hühner legen ihre Eier eigentlich immer in den Nestern ab – und das ist ganz typisch für alle Hühner. Sonst scharren sie gern am Boden nach Insekten, Würmern und Körnern. Auch das „Baden“ in Staub und Sand machen sie sehr gerne.

 

Die Schwalben

tiere_11

Bei uns in den Ställen sieht man viele Schwalbennester. Die Nester bestehen häufig aus Erdklümpchen, die mit Speichel zusammen geklebt werden. Im Herbst ziehen die Schwalben nach Afrika und kommen im Frühling wieder.

Die Schwalben jagen vorwiegend Insekten wie Fliegen und Mücken und können sie im Flug erwischen. Die Jungen im Nest werden von ihren Eltern auch „im Flug“ versorgt.

 

Die Amsel

tiere_12 tiere_13 tiere_14 tiere_15 tiere_16

Diese Fotos konnte ich machen, weil Amseln ihre Nestplätze meistens niedrig in Bäumen, Büschen oder Hecken suchen. Dieses Nest befand sich in einem Busch unter unserem Wohnzimmerfenster.

Das Amselmännchen hat schwarzes Gefieder und der Schnabel eines erwachsenen Männchens ist gelb. Das Amselweibchen hat dunkelbraune Federn und einen braunen Schnabel.

Die Amseln ernähren sich von Würmern, Insekten, Beeren und Obst.

 

Der Fasan

tiere_17

Gegen Abend kann man bei uns häufig ein lautes „kra, kra“ hören – dabei handelt es sich um den Fasan. Die Fasane gehören zu den Hühnervögeln und sie leben dort, wo sie sich auch gut verstecken können.

Das Männchen ist bunt gefärbt, dagegen sind die Federn des Weibchens, also der Henne, fast einheitlich grau-braun. Die Männchen besitzen außerdem noch lange Schwanzfedern.

 

Die Fledermaus

tiere_19 tiere_18

Hier hatte sich eine Fledermaus ein bisschen verirrt, aber wir konnten sie retten. Besonders im Spätsommer in der Dämmerung kann man bei uns auch Fledermäuse beobachten. Fledermäuse gehören zu den kleinsten Säugetieren, die fliegen können. Für ihre Körpergröße haben sie große Ohrmuscheln. Sie können nämlich schlecht sehen, aber dafür ausgezeichnet hören. Die Schallwellen ihrer Schreie treffen auf ihre Umgebung, sie hören das Echo und orientieren sich daran. So finden sie ihre Beutetiere und stoßen auch im Dunkeln beim Umherfliegen nirgendwo an.

 

Der Schmetterling

tiere_20

Im Sommer fliegen bei uns auch viele Schmetterlinge umher, wie z.B. der Admiral (Foto).

Bei Schmetterlingen ist der Rüssel meistens aufgerollt und wenn sie Nektar aus Blüten aufnehmen wollen, müssen sie ihn ausrollen.

Es gibt mehr als 16 000 verschiedene Arten von Schmetterlingen. Viele Raupen, aus denen unsere Schmetterlinge entstehen, sehen gar nicht so interessant aus, aber die Falter sind oft wunderschön und farbenprächtig (siehe: Als Forscher unterwegs).

 

Die Raupe des Ligusterschwärmers

tiere_21

Diese schön gezeichnete Raupe des Ligusterschwärmers kann ausgewachsen 10cm lang werden. Der Ligusterschwärmer ist auch ein Schmetterling und gehört zur Familie der Nachtfalter und die sind meistens nicht so farbenprächtig und bunt.

 

Das Teichhuhn

tiere_22

Bei uns auf dem Teich entdeckte ich im letzten Jahr ein Teichhuhnnest. Man spricht auch von Teichrallen. Teichhühner leben dort, wo es Wasserpflanzen gibt und auch am Ufer viele Pflanzen wachsen.